Warum funktioniert Feng Shui auch bei uns im Westen?



Häufig werde ich gefragt, ob man Konzepte wie Yin und Yang oder generell Regeln des Feng Shui in unser westliches Weltbild transportieren kann. Sind solche Konzepte, die aus einer fremden Kultur stammen, auch bei uns anwendbar?

Durch einen Zufall habe ich bei einem Urlaub auf Sardinien eine klare Antwort auf dieses Dilemma gefunden.


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Rosa – die Farbe des April!



In keinem Monat ist eine Farbe so vorherrschend wie Rosa im April. In Japan ist das Kirschblütenfest „Hamami“ eines der Highlights im Jahr, aber auch im Westen fasziniert die Kirschblüte immer mehr Menschen. Worin liegt die Faszination dieser Farbe?


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Licht als Hauptakteur bei der internationalen Möbelmesse in Köln


Lichtinstallation
Lichtinstallation

Auch dieses Jahr war der Besuch der Internationalen Möbelmesse sehr interessant. Sie ist wie immer ein Barometer für die aktuellsten Trends die natürlich auch unser Lebensgefühl der Zeit widerspiegeln.

Eines der Top-Themen in diesem Jahr: Licht und nicht nur, weil das jährliche Themenhaus Licht als Hauptakteur darstellt. 


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Ein Haus als offene Membran zur Außenwelt

Seit Monaten ist in Feng Shui-Kreisen die Suche nach einer Architektur, die unserem Zeitgeist entspricht, ein heiß diskutiertes Thema. Der Energieumschwung, der sich schon seit einiger Zeit abzeichnet, zeigt auf, dass die  Architektur der letzten zwanzig Jahre keine geeignete Antwort auf die neuen Erfordernisse dieser Zeit gibt. 


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Introvertierte Architektur – der neue Trend?

Dieser Artikel zeigt Beispiele einer fensterlosen Architektur, die in krassem Gegensatz zu den "Glashäusern" der letzten Jahre stehen. Aber warum schottet man sich mit solchen Trutzburgen von der Außenwelt ab?

Aus Feng Shui-Sicht versucht der Mensch mit dieser introvertierten Architektur der auslaugenden Energie unserer heutigen Zeit zu entfliehen.

Gegenwärtig vollzieht sich ein Umschwung der zeitlichen Energie, der für uns Menschen sehr anstrengend ist, denn er beschert uns für über zwei Jahrzehnte Hektik, Unsicherheit, Stress und eine aggressive Welt.

Es ist eine Zeit des Cocooning. 


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Feng Shui für den Stadtkern in Kaarst!



 

Zur Zeit wird viel über die Aufwertung des Stadtkernes diskutiert. Dabei ist die Anbindung des Maubis-Centers an das Rathaus ein großes Anliegen.

Betrachtet man das Areal rund um das Rathaus nach Feng Shui Kriterien, sieht man schon auf den ersten Blick, dass sich der Stadtkern um das mächtige und kraftvolle Rathaus dreht. 

Die erste Frage, die man sich im Feng Shui stellt ist woher die Energiezufuhr des Rathausplatzes kommt. 

Diese Energie nennt man auch Chi und sie versorgt einen Ort mit frischer Energie, die wiederum Bewegung und Wachstum ermöglicht. Beides Dinge die für einen florierenden Stadtkern wichtig sind.


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Artikel in der FAZ – Feng Shui am Bau



Dieser Artikel ist mir in der FAZ vom 30.07.2015 aufgefallen. Die Tatsache, dass Feng Shui hinter vorgehaltener Hand auf Großprojekte angewandt wird ist symptomatisch für die Wahrnehmung die in der Öffentlichkeit über dieses Thema vorherrscht. Leider wird Feng Shui häufig mit Esoterik in Verbindung gebracht, obwohl klassisches Feng Shui schon immer eine Erfahrungswissenschaft war. 


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Feng Shui sieht Schwarz!


Schwarz!


Wenn man zur Zeit durch das Panorama der Wohnzeitschriften blättert, fällt vor allem der Wohntrend Schwarz auf. Schwarze Wände, schwarze Lackmöbel, schwarze Böden und schwarze Sofas. Das Interessante ist, dass die Farbe Schwarz jeden Raum in der Wohnung erobert, ja sogar im Garten sind die Gartenmöbel schwarz!

Man fragt sich warum dieser Trend sich herauskristallisiert hat, ist es ein Zufall oder beeinflusst die Mode die Farbgestaltung in unseren Wohnungen? 


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Artikel in der FAZ – Feng Shui am Bau



Dieser Artikel ist mir in der FAZ vom 30.07.2015 aufgefallen. Die Tatsache, dass Feng Shui hinter vorgehaltener Hand auf Großprojekte angewandt wird ist symptomatisch für die Wahrnehmung die in der Öffentlichkeit über dieses Thema vorherrscht. Leider wird Feng Shui häufig mit Esoterik in Verbindung gebracht, obwohl klassisches Feng Shui schon immer eine Erfahrungswissenschaft war. 


Da diese Jahrtausende alte Erfahrungswissenschaft immer schon nur dem chinesischen Kaiserhof gedient hat und Feng Shui im privaten Bau nie Zugang gefunden hat, ranken sich um diese „Geheimwissenschaft“ viele Mythen und Vorurteile. Durch die Kulturrevolution in China wurde Feng Shui als Methode des kaiserlichen Machtsystems verboten und so gelangte durch die Flucht der kaiserlichen Berater diese Wissenschaft über Hongkong in den Westen. Das importierte taoistische Gedankengut traf im Westen auf fruchtbaren Boden und ein findiger Feng Shui Meister in Amerika füllte die Marktlücke mit der Erfindung des Drei-Türen-Baguas und all den „Hilfsmitteln“ die einen ganzen Marktzweig die Esotherikecke bedienen. 

Das authentische klassische Feng Shui hält sich vor allem im Westen immer noch gerne im Verborgenen auf. Es ist ein komplexes und sehr effektives System das in krassem Gegensatz zum New-Age-Feng-Shui steht. Leider hat in der öffentlichen Wahrnehmung nur diese verarmte und vereinfachte Feng-Shui-Variante ihren Eingang gefunden. Bestärkt durch einschlägige Literatur, die es scheinbar jedem möglich macht Feng Shui zu praktizieren. Dadurch gewinnt ein Laie den Eindruck, dass Feng Shui aus Aufräumen, bunten Farbanstrichen und Platzierung von Kristallen besteht. Dass aber mit Hilfe von Feng Shui Stadtteile und große Baukomplexe geplant werden können entzieht sich dem Verständnis der meisten Menschen. Es geht dabei nicht um schöner wohnen sondern um besser leben. Ob man die Kraft des Feng Shui wissenschaftlich beweisen kann ist unerheblich, da es auch ohne daran zu glauben einfach wirkt.

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Feng Shui sieht Schwarz!


Schwarz!


Wenn man zur Zeit durch das Panorama der Wohnzeitschriften blättert, fällt vor allem der Wohntrend Schwarz auf. Schwarze Wände, schwarze Lackmöbel, schwarze Böden und schwarze Sofas. Das Interessante ist, dass die Farbe Schwarz jeden Raum in der Wohnung erobert, ja sogar im Garten sind die Gartenmöbel schwarz!

Man fragt sich warum dieser Trend sich herauskristallisiert hat, ist es ein Zufall oder beeinflusst die Mode die Farbgestaltung in unseren Wohnungen? 


Welchen Grund es hierfür haben mag, es gibt dafür im Feng Shui tatsächlich eine Antwort.

Wir befinden uns aktuell in einem zeitlichen Periodenwechsel in dem die zeitliche Energie sich verändert. In der chinesischen Zeitrechnung wird die Zeit in Zyklen von 180 Jahren gemessen, die sich in verschieden langen Perioden unterteilen. Diese Perioden, auch Fates genannt, sind ungefähr 20 Jahre lang und besitzen jeweils eine eigene Energie.

Wir steuern gerade auf eine Zeit zu, die extrem yang ist und von den Elementen Feuer und Metall geprägt ist.

Was bedeutet das für uns?

 

Die Zukunft wird das Thema Beschleunigung in allen Bereichen, besonders aber im Bereich der künstlichen Intelligenz, in den Vordergrund rücken. Aggressivität, Machtansprüche die sich nicht halten können, Mitläufer und parallel dazu Fanatismus sind weitere Aspekte der Zeit. Es wird sehr schnell klar, wie wichtig in Zukunft unser Heim als Rückzugsort wird, um von dieser aggressiven Energie regenerieren zu können.

Hier kommt die Farbe Schwarz ins Spiel. Schwarz steht für das Element Wasser. Die aggressiven Energien Feuer und Metall werden vom Wasser geschwächt. Dieser Schwarz-Trend hat intuitiv den Zeitnerv getroffen. Das Bedürfnis unsere Häuser energetisch zu beruhigen wird diesen Trend in den kommenden Jahren noch verstärken. Die Farben werden aus unseren Wohnungen schwinden und das zu Recht! Grün, Rot, Blau, Türkis sind Gestaltungsfarben der Vergangenheit. Jetzt würden sie unser Heim nur unruhig machen, da sie den Elementen Holz und Feuer angehören. Beides Elemente auf die wir in Zukunft verzichten müssen, wenn wir uns ein kuscheliges und ruhiges Zuhause wünschen! 

Cocooning wird ein wichtiges Thema werden. Die großen Fensterfronten werden weichen, die Farben werden dunkler schattiert sein und eine gewisse Opulenz wird in unsere Häuser einziehen, alles soll Yin-Energie akzentuieren. Dieselbe zeitliche Energie hatten wir das letzte Mal in der Biedermeierzeit. Nach Jahren des weißen Minimalismus wird es wieder plüschig und vor allem schwarz!

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